Dein Film für das Kurzfilm-OpenAir
von Tino am 30. Jul 2007 in Produktionstagebuch
Am 25. August feiert der Trailer zum Film „Mitfahrgelegenheit“ (AT) Premiere. Wir bauen OpenAir eine Leinwand auf und werden zudem Filme von Matthias Dietrich, Martin Kaps und von uns zeigen. Auch hier könnt ihr mitmachen.
Wir wollen euren besten Kurzfilm zum Kurzfilm-OpenAir-Kino!
Sichtungskopie
Reicht euren Kurzfilm bist zum 15. August bei uns ein, indem ihr den Streifen auf eine Videoplattform, wie Sevenload.de, YouTube.com oder Veoh.com hochladed. Alle Videoplattformen sind zugelassen. Postet uns hier in die Kommentare den Link.
Voraussetzungen
Maximale Länge: 15 min
Hauptdialogsprache: deutsch
Der Film sollte im Original als unkomprimiertes DV-Avi bei euch vorliegen und innerhalb fünf Tagen verschickbar sein.
Wer entscheidet dann?
Der Gewinnerfilm wird von einer Jury bestehend aus Matthias Dietrich, Martin Kaps und Alexander Schulz gewählt. Ihr erfahrt hier online am 17. August welcher Film vor der Weltpremiere zu dem Trailer laufen wird.
Was habt ihr davon?
Wir erwarten an dem Abend bis zu 1.000 Gäste und bieten eurem Kurzfilm hiermit ein großes Publikum an. Zudem wird der Film auf unserer Seite präsentiert und bis zu fünf Leute werden von euch natürlich auch eingeladen.
Vorführung
Wann: 25. August, 21-22 Uhr
Wo: Freibad Sachsenburg
Hinweis
Ihr haftet für die Einholung der Rechte und stellt uns ausdrücklich von möglichen Regressansprüchen Dritter wegen nicht genehmigter Rechte frei. Die GEMA bezahlen wir an dem Abend.
Beim Auslöser auf dem Titel
von Tino am 29. Jul 2007 in Produktionstagebuch
Der „Auslöser“ ist das Informationsblatt des Filmverband Sachsen e.V. und informiert über Filmpolitik, -förderung, und -produktionen. Im Juni habe ich eine Mail an den Verband geschickt und unser Filmprojekt sowie unseren Verein vorgestellt. Einen Tag später kam ein Anruf von dem Geschäftsführer Uwe Penckert mit den Worten, „Sie sind doch viel bekannter, als sie vorgeben.“ Unsere Filme „Perspektive“ und „Ein Leben“ liefen bereits auf einem der größten Filmfestivals Deutschlands in Dresden, wodurch wir anscheinend doch im Gedächtnis bleiben konnten.
Mit unserem Verein Bewegende Bilder e.V. sind wir nun stolzes Mitglied des Filmverbandes geworden und freuen uns das sächsische Filmemacher Netzwerk hierdurch erweitern zu können.
Neben einer Doppelseite innerhalb des Heftes haben wir es zum ersten Mal auf die Titelseite geschafft. Wenn man jetzt mal von unser hauseigenen NOVUM Zeitung absieht, ist dies für uns alle ein stolzer Moment im Leben. Wir sind nun sehr auf das Feedback von anderen Filmemachern gespannt, die dieses Magazin in den nächsten Tagen in den Händen halten werden.
Der Ton macht die Musik!
von Fabian am 28. Jul 2007 in Produktionstagebuch
… was für ein abgedroschner Begriff das doch ist! Aber im Filmbereich hat der Ton eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Das sage ich jetzt nicht aus Gründen der Lobbyarbeit für meinen Bereich in diesem Film, sondern weil ein schlechter Ton oftmals ein Grund ist, warum Filme vom Gesamteindruck her negativ bewertet werden. Ein halliger, verrauschter und unpräziser Filmton, besonders bei den Dialogen macht das konzentrieren auf die Handlung unbewusst schwer, weil der Zuschauer sich konzentrieren muss alles zu verstehen. Ein klarer und deutlicher Dialogton schafft sozusagen Platz im Konzentrationsbudget, was man vom Zuschauer abverlangt. Warum erzähl ich das? Weil viele Filmer im Low-, oder No- Budgetbereich beim Ton als erstes sparen. Dabei ist es mit einem passablen Mirko (Sennheiser ME66) und einer Person, die es so nahe wie möglich vor den Mund der sprechenden Personen hält, möglich, vernünftige Ergebnisse zu erzielen. Bei schlechten Tonaufnahmen hört man teilweise die Griffgeräuche vom Tonmann an der Angel, wenn er umfassen muss etc. Die kann man relativ einfach unterbinden, in dem man sich eine elastische Halterung für das Mikro kauft. Das kostet nicht viel und erleichtert die Arbeit erhbelich.

Während unserer Aufnahmen hatten wir über Tage hinweg mit viel Wind zu kämpfen. Das erfordert natürlich einen Windkorb (von Rycote) und ein Fell über dem Korb um die Windgeräusche zu verringern. Der große Nachteil ist: der aufgenommen Ton wird etwas unsauberer und es fehlen durch die Absorption des Fells besonders die höheren Frequenzen in der Sprache. Die Folge: der Ton klingt dumpfer. Mit dem Windkorb hört man zwar nicht mehr, wenn der Wind in das Mikro bläst. Wenn er in Weizenfelder oder Bäume bläst, hört man das jedoch umsomehr. Man hört starken Wind deswegen im Film deutlicher, weil die Verwirbelungen vor Ort am eigenen Ohr wegfallen. Das Problem hierbei: das Rauschen des Windes im Feld hört sich im fertigen Film leider nicht an, wie Wind im Feld, sondern wie Meeresrauschen! Ist euch noch nicht aufgefallen? Dann achtet mal darauf! Außerdem benötigt man natürlich sehr gute Kopfhörer, eine Wissenschaft für sich! Ach und einen Mixer, um den Ton zu pegeln! Kabel … auch eine lange Geschichte, dazu aber im nächsten Artikel mehr!
Schnitt Fortschritte / Adobe Premiere Probleme
von Christian am 26. Jul 2007 in Produktionstagebuch
Nachdem nun die ersten 20 Minuten vom Film geschnitten sind (natürlich noch Rohschnitt) sind wir guter Dinge das wir Mitte August den 1. Filmrohschnitt dann fertig haben. Leider habe ich einwenig mit Adobe® Premiere® Pro zukämpfen da dieses bei manchen HDV Clips den Ton zum Bild asynchron abspielt. Der Filmclip selber ist völlig in Ordnung, das heisst beim abspielen in einem normalen Video Player (z.B. VLC Player) läuft alles absolut synchron. Doch beim so genannten Indexieren (Prozess bei dem das Schnittprogramm die eigentlich nicht schnittfähigen HDV MPEG2 Dateien so aufbereitet das man sie normal schneiden kann wie unkomprimiertes Material) geschieht der Fehler das manchmal Bild und Ton auseinander laufen. Dieses Problem scheint in der Adobe® Szene nicht neu zu sein (Adobe Forums) und selbst beim neuen Adobe® Premiere® Pro CS3 gibt es diesen Fehler wohl noch. Abhilfe schafft das kleine Programm HDV Split.
Handycommunity mit Frazr.de
von Tino am 24. Jul 2007 in Produktionstagebuch
Und wieder mal ein Experiment der Marke „Filmtrip“. In Amerika ist mit Twitter eine sehr erfolgreiche Handycommunity an den Start gegangen, mit der man seine Freunde über das, was man gerade macht, mit nur einer SMS informieren kann. So ist der ganze Freundeskreis, wenn man will, immer kostengünstig informiert. In Deutschland nennt sich einer der Dienste „Frazr“. Wir sind seit dem Wochenende jetzt dort Mitglied und werden dort auch gefeatured. Wer uns als „Freund“ hinzufügt erfährt also immer täglich über Handy, Skype oder eben Internet, was es gerade neues gibt beim Filmtrip hinter den Kulissen.
Frazr.de gibt es erst seit 100 Tagen, also kürzer als uns und zählt deshalb für uns als spannendes Experiment. Die Jungs unterstützen uns zudem auf der Sunville Party mit der SMS Leinwand. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und zeigen unsere Frazr.de Freunde ab jetzt in der Sidebar hier auf Filmtrip.de. Schreibt uns mal bitte wie ihr den Dienst findet und damit zurecht kommt.
Are you ready … for Jenix
von Tino am 23. Jul 2007 in Produktionstagebuch
Jenix haben wieder einmal Mittweida gerockt. Für uns war es ein unvergessliches Wochenende mit Hitpontential. Von Rockig bis sanft, mit Power und Gefühl trägt die Nummer „Are you ready“ alles in sich.
Trotz einiger kleiner Meinungsverschiedenheiten über das Arrangement des Songs war die Stimmung sehr ausgelassen und freundlich. Über diesen Weg Entschuldigung, dass der Fußball keine Luft mehr hatte und wir den Filmabend nicht mehr geschafft haben. Ich denke jede Minute im Studio hat sich sehr gelohnt. Sobald der Song fertig ist und bei Jenix im MySpace Profil steht, erfahrt ihr über filmtrip.de als erstes davon. Oder als Zweites, denn Jenix, insbesondere Jenny, ist selbst „etwas“ internetsüchtig und wird wohl schneller als wir sein.
Ein großer Dank geht übrigens an den hervorragenden Produzenten Christian Gebhardt und dem absolut kompetenten Support durch Lars Dölle von Mundart. Danke Jungs!
Ein weiteres kleines Highlight des Wochenende war ein Fotoshooting mit Sören Schaller, dem Regisseur von „Vom Himmel“, bei uns im Fernsehstudio. Jenix haben sich richtig wohl gefühlt und jede Pose ausprobiert. Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen uns auch selbst mal mit aufs Bild zu mogeln:
Sputnikwochen: Videopodcast 8
von Fabian am 22. Jul 2007 in Podcasts, Videopodcast
Sputnikwochen auf Filmtrip.de! Nach unserem Interview bei Sputnik haben Alex und ich es uns natürlich nicht nehmen lassen einen Videopodcast zu drehen. Wir haben den Spieß rumgedreht und die charmante Redakteurin Christina Kozelnik interviewt. Herausgekommen ist dabei ein interessanter Rundgang durch die Redaktions- und Arbeitsräume des Senders. Noch kurz ein Background: Sputnik vom MDR ist der Nachfolgendesender des in Ostdeutschland sehr bekannten (DDR) Senders DT46. Sputnik gilt als Experimentierfeld für die großen Wellen des MDRs und ist damit recht erfolgreich. Besonders das breite Livestreamangebot und die umfangreich gepflegte und betreute Webseite dürfte so in seiner Form einzigartig sein in Deutschland!
Das Filmtrip Fotoalbum
von Tino am 21. Jul 2007 in Produktionstagebuch
Den Filmtrip in Bildern übersichtlich auf einer Seite findet ihr ab heute unter „Media“ im Bereich „Fotos„. Die Vorschaubilder habe ich der Faulheit halber automatisch erstellen lassen, aber das macht es manchmal umso spannender wenn man gar nicht weiß was ihn bei diesem und jenen Bild erwartet. Von dort gelangt ihr auch zu dem Fotoalbum der Drehortbesichtigung im November. Bilder der Postproduktion wird es dann im Laufe der nächsten Wochen gehen.
Heute nur ein kurzer Beitrag, denn das Wochenende steht ganz im Namen dieser Band:
[inspic=35,,,450]
Radiostar bei Sputnik werden
von Fabian am 20. Jul 2007 in Produktionstagebuch
Im heutigen Blogeintrag möchte ich mal mehr oder weniger in eigener persöhnlicher Sache Werbung machen. Der Radiosender Spuntik hat nämlich im Moment eine sehr interessante Aktion gestartet. Auf my.sputnik.de kann man sich zum Radiostar bewerben, im besten Fall genommen werden und eine kleine Anstellungen bei den begehrten Öffentlich-rechtlichen bekommen. Dafür muss man in erster Linie zwei Dinge erfüllen: erstens natürlich den „Radiostar“ im Blut haben.
Zweitens braucht man ein gutes Händchen beim „social networken“ – wer sich im StudiVZ zu hause fühlt, ist da auf jeden Fall weit vorne. Denn: Sputnik hat eine Plattform aufgebaut, auf die man Blogeinträge, Bilder, Video und Audio hochladen kann. Auf diese Plattform meldet man sich als Rediostarbewerber an und „schaufelt“ Content auf die Seite. Dieser Content wird dann von den anderen Usern knallhart bewertet. Schafft man es bis Mitte August weit vorn zu sein, kommt man in in die zweite Bewerberrunde. Da muss man sich dann auf alle Fälle als radiotauglich beweisen. Wenn ich in Erfahrung gebracht habe, wie die zweite Phase aussieht, werde ich das hier natürlich sofort veröffentlichen.
Und nun der Bogen zum Thema Eigenwerbung! Ich bin dort auch als Radiostarbewerber mit dem Namen „Filmtrip.de“ angemeldet und hoffe auf viele Bewertungen. Vielleicht sieht man sich dort ja in den nächsten Tagen!?
Interview bei Radio Sputnik
von Alex am 19. Jul 2007 in Produktionstagebuch
Die Überschrift lässt es schon vermuten: Gestern waren Fabian und ich in Halle(Saale) bei Radio Sputnik. Wir wurden dorthin eingeladen, um in der wöchentlichen Kinosendung über uns und unser Filmprojekt zu sprechen.
Vorher wurde uns von der netten (und überaus hübschen) Redakteurin Christina die Sputnikredaktionsräume gezeigt, außerdem stand sie uns danach noch für ein Interview zur Verfügung. Das und den ganzen Ausflug haben wir natürlich auf Video festgehalten und werden das in den nächsten Tagen als Videopodcast online stellen.
Bis dahin habt ihr erstmal den Zusammenschnitt des entstandenen Interviews (vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Radio „Sputnik“). Viel Spaß damit!
(Quelle: MDR Sputnik, Interviewmitschnitt vom 18.07.07 der Sendung „mySPUTNIK“ )



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